Nur die Leber zählt

Shownotes

Immer wieder beantwortet Dr. Sybille Freund im Podcast auch Fragen. Heute etwa die einer Instagram-Followerin, die sich Gedanken darüber macht, was sie denn ihrer Leber Gutes tun kann. Da wir alle unsere Leber immer wieder mit Giften belasten, ist das eine sehr schlaue Frage für jeden. Und zum Glück hat Dr. Sybille Freund auch ein paar einfach zu beherzigende Tipps und Anregungen - gerade bevor die Fastnacht uns mit giftigen Leckereien in Versuchung führt. Am besten hören Sie gleich mal in die Folge rein - denn Leberkummer lohnt sich nicht…;)

Alle Podcastfolgen und ein ausführliches Stichwortverzeichnis finden Sie hier: https://doktorfreund.de/podcast

Transkript anzeigen

00:00:02:

00:00:12: Heute freuen wir uns mal wieder, eine Hörer-Frage, eine Hörerin in diesem Fall weiterhelfen zu können, hoffentlich.

00:00:19: Und es geht grob schon mal um die Leber.

00:00:25: Und zwar geht es auch so ein bisschen darum, was kann man für die Leber tun?

00:00:30: Welche Möglichkeiten gibt es, einfach die Leber zu unterstützen?

00:00:33: Ja, also grundsätzlich mal ist natürlich gut, wenn man die Leber unterstützen will, wenn man sich von Giften fernhält, also Alkohol und so weiter.

00:00:40: Wir haben ja jetzt bald, wir sind jetzt aktuell im Januar und da kommt ja auch bald Fastnacht, Fasching, ich sage es immer falsch, glaube ich, fürs jeweilige Bundesland.

00:00:49: kommt das auf uns zu, wo man dann viel Alkohol trinkt und feiert und viel Süßigkeiten ist und was weiß ich nicht alles tut.

00:00:56: Das ist natürlich eine hohe Belastung für die Leber.

00:00:59: und danach zum Beispiel könnte man tatsächlich einfach ein paar Sachen einnehmen, die gut für die Leber sind und da mal eine kleine Kur machen.

00:01:08: Also zum Beispiel könnte man einfach sich einen Tee machen aus Löwenzahn.

00:01:13: Löwenzahnwurzeln zum Beispiel, die kann man trocknen, kann daraus ein Thema machen.

00:01:17: Wenn man einen eigenen Garten hat, kann man den Löwenzahn sammeln.

00:01:20: Das heißt, man holt die Wurzeln raus, trocknet die und man kann aber auch aus den Blättern ein Thema machen.

00:01:26: Also Löwenzahn ist wirklich toll für die Leber.

00:01:29: Und da ist es jetzt auch nicht so, dass man sagt, wenn man das mal häufiger zu sich nimmt, dass das irgendwie stört.

00:01:34: Also das ist ja das Schöne an diesen naturheilkundlichen Mitteln, wenn man da was Gutes tun will für die Leber, wie z.B.

00:01:39: die jetzt Löwenzahn trinkt oder also Löwenzahn-Tee trinkt oder sowas oder auch Marine-Distel z.B.

00:01:46: zu sich nimmt.

00:01:47: Das ist jetzt nicht schädlich, sondern das kann man ruhig mal machen.

00:01:50: Es ist aber auch zu beachten, dass es durchaus auch Pflanzen gibt, die bei höherem Konsum giftig werden.

00:01:56: Ich würde trotzdem, wenn ich ... was Gutes für die Leber tun will, das tatsächlich als Kur machen.

00:02:02: Das heißt also, wenn jetzt Fasching ist und man bedrinkt sich sinnlos und das über mehrere Tage und am Leber geht es ganz schlecht, ich weiß gar nicht, ob das überhaupt jemand in unserer Hörerschaft

00:02:12: macht.

00:02:13: Ich glaube, das richtig bedrinken haben wir tatsächlich nicht, aber nicht in diesem Podcast.

00:02:17: Ich kann mir das nicht vorstellen, aber natürlich vielleicht mal ein Glas Wein trinken.

00:02:20: Das gibt es wohl schon.

00:02:21: Aber vielleicht

00:02:22: doch, wer weiß.

00:02:23: Ja, und dann könnte man so was zum Beispiel machen, dass man dann eben Löwenzahntee trinkt oder Marinendistel-Extrakt zu sich nimmt oder so was.

00:02:32: Oder zum Beispiel Artischoke ist auch ganz toll.

00:02:34: Man kann die auch essen, das ist auch sehr gesund, aber die gibt es auch als Kapseln.

00:02:37: Das ist auch super für die Leberhilfe, der Leber sehr gut.

00:02:40: Oder Bittertropfen, die kann man sowieso öfter mal zu sich nehmen.

00:02:44: Bittertropfen sind sowieso gut für die Verdauung und da sind dann aber Kräuter drin, die auch der Leber gut tun.

00:02:49: Also sowas kann man immer wieder mal machen.

00:02:52: Ich würde es jetzt nicht dauerhaft machen, weil wir das aus der Homöopathie zum Beispiel kennen, wenn wir Substanzen lange Zeit zu uns nehmen, die einen Effekt haben, dass sie dann eben auch das Gegenteil unter Umständen bewirken können.

00:03:05: In der Homöopathie nennt man das eine Arzneimittelprüfung.

00:03:08: Das heißt also, es gibt zum Beispiel einen Fall aus der Homöopathiegeschichte, sag ich mal, also den Wehr.

00:03:14: Viele von uns gelesen haben, da gab es eine Patientin, von der dachte man, die hätte Krebs, die hat total abgenommen, die war total dünn, die war schwach, die war gelb, der ging es total dreckig.

00:03:26: Und man wusste nicht, warum.

00:03:28: Und nachher stellte sich heraus, dass sie permanent Kamellenthe getrunken hat.

00:03:32: Und man denkt auch, Kamellenthe ist doch ganz harmlos, ist doch total gesund.

00:03:36: Aber die hat's halt einfach übertrieben.

00:03:38: Und hat dann eben Symptome gekriegt, die sie nicht haben wollte.

00:03:40: Also übertreiben sollte man das nie.

00:03:42: Aber so kurweise kann man so was machen.

00:03:45: Man kann übrigens auch Leberwickeln machen.

00:03:47: Da kann man zum Beispiel ein Handtuch nass machen mit warmem.

00:03:51: warm Wasser, relativ heißem Wasser und kann dieses Handtuch dann wieder einwickeln in trockene Tücher und dann auf die Leber legen.

00:03:59: Mit diesem Wickel auf der Leber liegt man dann ein bisschen rum und genießt einfach die Wärme.

00:04:04: Aber wie gesagt, das war jetzt eigentlich auch ein bisschen scherzhaft, aber wahrscheinlich ist es auch wirklich gut.

00:04:08: Wenn die Katze dann erliegt, ist es doch auch schön und schnurrt ein bisschen und ist warm und kuschelt.

00:04:14: So

00:04:14: jetzt interessiert mich, aber ich habe das Wort Kur gehört und das ist ja auch so ein bisschen in der Frage der Hörerin drin.

00:04:20: Was bedeutet denn eine Kur?

00:04:22: Wie lange mache ich das?

00:04:23: Was ist sinnvoll?

00:04:24: Ich vermute mal... Man macht das in Absprache mit einer Therapeuten, einem Therapeuten.

00:04:30: Aber was ist eine Kur normalerweise?

00:04:32: Ja, genau.

00:04:33: Eine Kur heißt einfach nur, dass es begrenzt ist.

00:04:35: Ich würde so was vielleicht zwei Wochen lang machen mal.

00:04:38: Also jetzt bleiben wir mal gerade bei diesen Faschings-Ding.

00:04:41: Wenn man sich da betrunken hat oder auch nach Silvester oder sowas, dann würde ich das mal so über zwei Wochen konzentriert machen.

00:04:48: Das braucht man jetzt auch noch nicht unbedingt mit einem Therapeuten.

00:04:50: Das kann man auch selber machen, dass man einfach z.B.

00:04:52: Löwenzahn, Tee trinkt oder sowas.

00:04:54: Das ist einfach ein Hausmittel.

00:04:55: oder Leberwickel macht, das geht so.

00:04:58: Aber wenn man natürlich Probleme hat mit der Leber, also da gibt es zum Beispiel diesen einen Hinweis, wenn die Handflächen sehr rot sind, dann kann das ein Hinweis darauf sein, dass man ein Leberproblem hat.

00:05:08: Ich hatte zum Beispiel mal einen Patienten, der hatte ein Handexem, der hatte aber keine erhöhten Leberwert oder so, aber da war man eine Arbeitshypothese.

00:05:14: einfach aufgrund dieser dieses Aussehens der Handflächen, dass sie so gerötet waren, hab ich einfach gedacht, okay, wir versuchen jetzt mal die Leber zu unterstützen.

00:05:23: Und dem hab ich dann Lebermittel gegeben und dann wurden die Handflächen sauber, also das Eckzimm ging weg.

00:05:29: Und das war jetzt einfach nur durchs, einfach nur so eine Analogie.

00:05:34: Aber es gibt tatsächlich Patienten, die haben richtige Leberstörungen und die kriegen dann rote Handflächen.

00:05:40: Die haben dann auch erhöhte Leberwerte.

00:05:43: Und da kann man dann natürlich gucken, ob man da dann auch therapeutisch was machen kann.

00:05:47: Aber das gehört dann wirklich in Therapeutenhände, das sollte man nicht selber einfach

00:05:51: so machen.

00:05:51: Das heißt, wir haben jetzt zum einen die Pflanzenstoffe, die gibt es übrigens auch in Kapselform, weil du hast jetzt das natürliche gesagt oder Tee, aber in der Regel Kapseln von einem guten Hersteller sind auch okay, ne?

00:06:02: Ja, ja, das ist auch okay.

00:06:03: Die Hörerinnen hat noch geschrieben, auch eine ganze Reihe von Sachen, die sie auch irgendwie, ja, vielleicht abgeklärt haben möchte von B-Vitamin komplex, Vitamin D, K-II, Magnesium, Jotze, Lein, Zink.

00:06:16: Müssen wir da auch irgendwas beachten im Zusammenhang mit Leber und bei ihr auch noch Nieren, wie sie schreibt?

00:06:21: Also ich glaube, da ging es darum, wenn man diese, wenn man einen Mangel festgestellt hat und diese Mittel dann, oder diese Nahrungsergänzungsmittel in sehr guter Qualität nimmt, hat sie auch noch erwähnt, was ich sehr schön fand, ob man dann eine Pause machen muss.

00:06:36: Und nein, muss man nicht.

00:06:38: Also... ist vielleicht auch zu schnell jetzt, zu schnell gesagt, vielleicht muss ich es doch noch mal einschränken.

00:06:44: Also grundsätzlich ist es so, wenn ich einen Mangel habe und ich zum Beispiel persönlich verbrauche viel Magnesium.

00:06:50: Ja, weil ich so viel mache und ich bin einfach so ein Quirl und dann verbrauche ich viel Magnesium.

00:06:54: Ich weiß, ich nehme das dauerhaft, da gibt es überhaupt keine Diskussion.

00:06:58: Und für mich gehören B-Vitamine dauerhaft auch dazu, in der Menge, in der die Präparate das enthalten, die ich verordne, muss ich jetzt sagen, weil da muss man natürlich auch gucken, man nicht irgendwelche Präparate nimmt, die eben künstliche Fohlsäure enthalten oder massive Dosen, sehr, sehr hohe Dosen enthalten, an irgendwelchen Inhaltsstoffen.

00:07:17: Also das, finde ich, kann man durchaus dauerhaft nehmen, genauso Vitamin D sollte man dauerhaft nehmen.

00:07:22: Je nachdem, in welcher Jahreszeit wir sind und wie viel man braucht, da muss man eben zwischendurch vielleicht noch mal messen, damit man einfach weiß, ist es jetzt gut eingestellt.

00:07:30: Bei Selene ist es zum Beispiel so, dass unsere Böden total leer sind in Europa.

00:07:34: Deshalb müssen wir das dauerhaft unter Umständen zuführen, je nachdem, was wir essen und je nachdem, wie wir es aufnehmen.

00:07:39: Da gibt es auch Unterschiede.

00:07:41: Das muss man wirklich individuell messen.

00:07:43: Und gerade beim B-II sehe ich immer wieder, wenn die Leute damit mal aufhören, weil sie es irgendwie nachlässig behandeln und sagen, ach, ich nehme diesen B-Komplex nicht, dann kann das schon deutlich absacken.

00:07:52: Da hängt es auch wieder davon, was ab, was man ist.

00:07:55: Veganer zum Beispiel brauchen definitiv dauerhaft ihr B-II genauso Vegetarier, weil die sonst zu wenig haben.

00:08:01: Und die größere Katastrophe ist, man hat zu wenig, als man hat ein bisschen zu viel.

00:08:06: Aber auch da muss man sagen dann, deshalb habe ich eben gesagt, es war vielleicht ein bisschen zu schnell gesagt, ich habe aktuell eine Patientin zum Beispiel, die sagte, Ich habe das Gefühl, ich vertrag den B-Komplex nicht.

00:08:16: Und die hat auch Entzündungen im Körper.

00:08:19: Und dann kann es sein, dass bestimmte Enzyme, die, also gerade dieses eine Enzym, was Folsäure und B-Zwölf zusammenbringt und dann umwandelt in Methionin, das kann eingeschränkt sein durch Entzündungen.

00:08:32: Dann geht das B-Zwölf hoch, also sammelt sich an.

00:08:36: Und dann staut sich das zurück und das Homozystein geht hoch.

00:08:39: Und das wiederum macht dann Entzündung im Körper.

00:08:43: Also insofern wollte ich das jetzt nochmal einschränken mit dem B-Komplex zum Beispiel.

00:08:48: Man sollte das dann ernst nehmen, wenn man es nicht verträgt.

00:08:50: Aber wenn man sich voll fühlt, man fühlt sich richtig fit, man nimmt die Mikronährstoffe, dann gibt es eigentlich... Aus meiner Perspektive keinen Grund zu sagen, ich mach das nur kurweise, sondern das gehört für mich zur Dauerversorgung dazu.

00:09:03: Aber man muss halt auf sich hören, das ist natürlich immer wichtig.

00:09:06: Und wenn man sich irgendwie schlecht fühlt, muss man infrage stellen, hab ich da jetzt ein Problem, nehm ich grad zu viel oder vertrag ich es grade nicht, weil mein Körper sich verändert hat, weil da irgendwas im Gange ist.

00:09:17: Ja, was das dann, was dann Symptome triggert.

00:09:19: Ich finde das ziemlich spannend, was du da gerade sagst, weil das hat für mich jetzt noch so eine Antwort auf so eine andere Frage, weil ich habe ja totale viele einzelne Mikronährstoffe und du kriegst ja zum Beispiel auch durchaus Komplexpräparate.

00:09:31: Aber irgendwie habe ich immer ein ganz schlechtes Gefühl dabei und ein Grund ist natürlich, wenn ich irgendetwas nicht vertrage, kann ich das natürlich so hervorragend rausfinden.

00:09:39: Genau, das ist mit ein Grund, warum ich das lieber so mache.

00:09:43: Und man kann auch, wenn man dann merkt, man hat von irgendwas grad zu wenig oder zu viel, kann man das jeweils anpassen.

00:09:48: Das kannst du ja in einem Komplex, also bei richtig großen Komplexen, wo du so einen Nährstoffkomplex hast oder so, kannst du das gar nicht anpassen.

00:09:56: Und

00:09:56: das Spannende ist die Sache, ein Teil der Sachen, die sie mit aufgezählt hat.

00:09:59: Also Vitamin D III bedeutet letztendlich, das ist fast jeder hat den Mangel.

00:10:03: Da muss man zwar nachschauen, aber der Mangel ist sehr wahrscheinlich.

00:10:06: Bei Selen hast du schon gesagt und genau.

00:10:09: Und Vitamin C und solche Sachen, Magnesium.

00:10:12: wenn ich zu viel nehme, merke ich es natürlich auch schnell.

00:10:15: Genau, bei Magnesium kriegt man halt Durchfall, ne?

00:10:17: Und bei Vitamin C auch.

00:10:18: Ich glaube, das erwähnen wir gerade nochmal, weil nicht alle Leute hören alle Podcast.

00:10:22: Ja, ich finde, ich meine, der Körper ist ja klug, um das einfach mal so zu sagen.

00:10:26: Das heißt, wenn ich dort tatsächlich mal ein Fehler mache, dann zeigt er es mir und ich kann sogar fast selbst sagen, ich muss regulieren.

00:10:34: Ja, und was ich zum Beispiel auch interessant finde, ich hab gerade überlegt, dass wir, ich hab ja gesagt, Silänenmangelland sind wir in Europa, in Amerika zum Beispiel nicht, die haben das Thema gar nicht.

00:10:43: Deshalb sagen manche Leute, die aus USA kommen, sagen, wieso gibt's denn Silänenmangel?

00:10:46: Was ist das denn für ein Quatsch?

00:10:48: Ja, das hat damit zu tun, dass das in USA zum Beispiel keine Rolle spielt oder auf dem amerikanischen Kontinent.

00:10:53: Aber bei uns eben spielt es eine große Rolle, weil unsere Böden so Silänenarm sind.

00:10:57: Und was ich in dem Zusammenhang, was mir da auch gerade noch mal einfiel, ist in meinem Studium, also das ist ja jetzt schon ... dann sind wir dann mindestens ca.

00:11:05: ca.

00:11:05: ca.

00:11:06: und da weiß ich noch genau, dass ich im Krankenhaus war mit einem Arzt unterwegs war und der sagte mir, wir sind hier ein Magnesium-Mangel-Land und das ist schon so lange her und das war ein Krankenhaus, verrückt eigentlich.

00:11:18: Also mit Magnesium ist es zum Beispiel das Gleiche.

00:11:21: Wir können Magnesium ruhig zu uns nehmen, wenn wir Durchfall kriegen, weil es der Körper ist, ist zu viel, aber es ist definitiv nicht so, dass wir, wenn wir dauerhaft Magnesium jetzt in gescheitend Dosierungen zu uns nehmen, dass wir da irgendeinen Fehler machen, insbesondere nicht, wenn wir einen Mangel haben.

00:11:37: Also da ist der Mangel wirklich immer deutlich schlimmer, als wenn man ein bisschen zu viel hat.

00:11:41: Danke für diese Anregung, für diese Frage über Instagram.

00:11:44: Natürlich nehmen wir die auf allen Wegen an.

00:11:47: Das heißt entweder per E-Mail, per Facebook überall, wo man Medizin für Mitdenker findet, kann man seine Frage hinterlassen.

00:11:55: Und wir beantworten diese bzw.

00:11:57: du beantwortest die natürlich gerne.

00:11:59: Sehr gerne.

00:12:02: Medizin für Mitdenker.

00:12:04: Der etwas andere Gesundheits-Podcast mit Volker Pietsch und Dr.

00:12:08: Mezibille Freund.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.